Gastprof. Dr. Kristina Malmio schreibt über ihre Zeit in Wien

[Doz. Dr. Kristina Malmio von der Universität Helsinki hatte im Sommersemester 2014 an unserer Abteilung die Gastprofessur für finnische Literatur inne. Sie war, wie es derzeit aussieht, die vorletzte Gastprofessorin an unserer Abteilung, denn nachdem sich das Finanzierungsmodell des finnischen CIMO verändert hat, will die Universität Wien die früher gemeinsam finanzierte Gastprofessur nicht mehr alleine aufrechterhalten. Über die Zukunft des Unterrichts der finnischen Literatur wird zurzeit verhandelt.

Während ihres Aufenthaltes in Wien wurde Kristina Malmio zur Universitätslektorin für nordische Literatur an der Universität Helsinki gewählt. Zurzeit leitet sie dort das Forschungsprojekt Spätmoderne Spatialität in der finnlandschwedischen Prosa 1990–2010.

Über ihre Zeit in Wien berichtete Kristina Malmio in der finnischen literaturwissenschaftlichen Zeitschrift Avain (Nr. 4/2014). Wir veröffentlichen ihren Text jetzt in deutscher Übersetzung in unserem Abteilungsblog, selbstverständlich mit ihrer Erlaubnis – und mit herzlichem Dank für ihren inspirierenden Unterricht und ihre Kooperationsbereitschaft. Kristina, du fehlst uns sehr!]

 

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,

ich arbeitete im Frühjahr 2014 ein halbes Jahr lang als Gastprofessorin für finnische Literatur an der Universität Wien. Meine Stelle wurde von CIMO [Centre for International Mobility im Finnischen Unterrichtsministerium] und der Universität Wien finanziert und gehörte zum Fach Finnougristik. Die Finnougristik wiederum, gemeinsam mit der Skandinavistik, der Nederlandistik und der Vergleichenden Literaturwissenschaft, gehört zum Institut für Europäische und Vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft. Finnisch, Estnisch und Ungarisch sind in den gleichen Räumlichkeiten untergebracht, und meine nächsten KollegInnen waren Sprach- oder LiteraturwissenschaftlerInnen, ForscherInnen der Finnougristik, der vergleichenden Literaturwissenschaft oder der ungarischen Literatur. Zusätzlich arbeitete ich auch mit KollegInnen der Skandinavistik zusammen.

Die Rahmenbedingungen waren beeindruckend: In Wien ist alles groß und alt. Die Universität wurde 1365 gegründet. Sie ist die älteste Universität des deutschsprachigen Raumes, eine der größten in Zentraleuropa und die größte in Österreich. Das im Jahre 1884 im historistischen Stil erbaute, einen ganzen Block umfassende Hauptgebäude kann man mit gutem Grund Palast der Wissenschaft nennen. Das Gebäude würde Fredric Jameson gutes empirisches Material für seine Reflexionen darüber bieten, wie der Raum auf den Menschen wirkt und wirtschaftliche Megatrends ausdrückt. Die detailreiche Architektur des Gebäudes, mit Treppen und Stiegenhäusern in zahllosen Richtungen, hat für einen mit der funktionalistischen Geradlinigkeit sozialisierten Finnen einen zugleich verblüffenden und erheiternden Effekt. Sprachlos wird man aber bei der Gedenktafel für einen jüdischen Studenten [!], der 1933 [!] im Gebäude ermordet wurde. [Hier wird wohl der Mord an Moritz Schlick i.J. 1936 mit den antisemitistischen Gewalttätigkeiten von 1933 verwechselt.]

In Wien bekommt man schnell das Gefühl, dass Helsinki irgendwo in der unwirklich fernen Peripherie liegt. Nach Budapest kommt man in einer Stunde, auch nach Prag dauert die Fahrt nicht lange, und Italien ist nicht weit. Der Wiener kennt seine eigene Würde, ändert sich nur langsam, aber verfügt über reichlich Selbstironie. Warum sollte man etwas anders machen, bei uns wird es seit zweihundert Jahren so (auf diese, aus skandinavischer Sicht unpraktische Art und Weise) gemacht, sagt der Wiener und lacht. Sowohl die Stadt als auch die Universität stellen eine Kombination von Alt und Neu dar, konservative Trägheit und neueste Strömungen existieren zugleich. Einerseits findet man gewisse Konventionen komisch, so wie die Anreden (sehr geehrte Frau Professor), andererseits wird in Wien effizient digitalisiert und internationalisiert, und die Universität bietet gut funktionierende Internetdienste auf verschiedensten Gebieten an.

Zu den Forschungsschwerpunkten in der Finnougristik gehören Mehrsprachigkeit, Geschichte der ungarischen Literatur und Kultur sowie die Geschichte, Kontakte und Typologie der finnougrischen Sprachen. Die ForscherInnen hatten sehr verschiedene Forschungsinteressen. Die Hungarologie bedeutet in der Praxis die Erforschung der ungarischen Literatur, unter den VertreterInnen der vergleichenden Literaturwissenschaft waren auch KulturwissenschaftlerInnen, und ein Teil des Personals erforschte die Typologie der uralischen Minderheitssprachen. Im Gange sind Projekte zur Digitalisierung der ungarischen Presse des 18. und 19. Jahrhunderts sowie zur Lexikographie der marischen Sprache. Im vorigen Jahr endete das internationale Projekt ELDIA (European Language Diversity for All), in welchem die Vielfalt der europäischen Minderheitssprachen und die Mehrsprachigkeit der Minderheiten erforscht wurde; Professor Johanna Laakso gehörte zur Leitung des Projekts. Die Stellung der jungen und auch etwas älteren ForscherInnen ist schwierig, genauso wie in Finnland: Es gibt wenig Finanzierungsmöglichkeiten, und die Konkurrenz ist hart. Als Standort ist Wien sehr international: Die ForscherInnen des Instituts waren mal in Indien, mal in Kroatien unterwegs, und es gab sehr viele Gastvorträge. Während des Frühlings gastierten an der Universität unter anderen Judith Butler sowie die Narratologen Ansgar und Vera Nünning.

Finnland in Europa, Europa in Finnland

In Wien wählen die Studierenden der Finnougristik entweder die Hungarologie oder die Fennistik als Hauptfach. Das BA-Studium der Fennistik beginnt mit der STEOP-Einheit (15 ECTS), bestehend aus den Grundkursen der Literatur- und Sprachwissenschaft, dem Grundkurs der finnischen Literaturgeschichte und der Landeskunde.

Der Einführungskurs der Literaturwissenschaft bringt allen die Grundlagen der Literaturforschung bei. Das zum Kurs gehörende, online angebotene Skriptum (84 S.) ist ihren finnischen Entsprechungen ziemlich ähnlich. Der größte Unterschied besteht wohl darin, dass die Geschichte und Begriffe der Hermeneutik in der Einführung ziemlich viel Aufmerksamkeit bekommen und dass die Rhetorik und die Poetik sehr ausführlich behandelt werden. Die Beispiele kommen vorwiegend aus der deutschsprachigen Literatur.

Während des ersten Studienjahres absolvieren die Studierenden der Fennistik zwei Kurse der Literaturgeschichte, in denen der Finnischlektor Mikko Kajander die zentralsten Entwicklungsphasen und Werke der finnischen Literatur behandelt, von Agricola bis zu unseren Tagen. Der/die GastprofessorIn soll die finnische Literatur und Literaturwissenschaft unterrichten und die schon erworbenen Kenntnisse vertiefen. Ich unterrichtete während des Sommersemesters vier Kurse: Moderne finnische Literatur 1990–2010, Geschichte und Entwicklung der finnlandschwedischen Literatur, Übungen in Theorien und Methoden der Literaturforschung sowie die Literaturwissenschaftliche Übung 2, in der die Studierenden eine von ihren zwei Bachelorarbeiten schreiben. Die Studierenden kamen vorwiegend aus der Finnougristik und der Skandinavistik, und die Gruppen waren klein: in den Vorlesungen saßen 15–20 Personen, und 5 Bachelorarbeiten wurden verfasst.

Die Studierenden beherrschen Finnisch nicht (unbedingt) gut genug, um die Texte in finnischer Sprache lesen zu können, weshalb die Lehrmaterialien auch auf Deutsch zugänglich sein mussten. Meine Kurse waren dementsprechend ziemlich vielsprachig: Unterrichtet wurde auf Englisch, und die Studierenden lasen finnische Literatur in deutscher Übersetzung. Für die Prüfungen und Aufgaben durften sie Englisch, Deutsch, Finnisch oder Schwedisch verwenden. O, hätte ich bloß nach der Frankfurter Buchmesse in Wien arbeiten können, dachte ich oft während dieses Sommersemesters – im Zusammenhang mit der Messe erschienen nämlich 130 neue deutsche Übersetzungen der finnischen Literatur. Der Mangel an brauchbaren deutschsprachigen Texten stellte eine Beschränkung für die Gestaltung der Kursinhalte dar. So gibt es z.B. fast keine deutschen Übersetzungen der neuen finnischen Dichtung.

Wer die finnische Literatur im Ausland unterrichtet, muss sich in praxi dauernd mit der vergleichenden Literaturforschung beschäftigen. Einerseits bin ich für meine Studierenden “Finnland in Europa”, die Personifizierung der Kultur, die ich unterrichte. Es ist wichtig, was die Studierenden von der finnischen Geschichte, Gesellschaft und Kultur durch die finnische Literatur lernen. Andererseits soll ich die neuen Kenntnisse damit verbinden können, was die Studierenden im vornhinein wissen. Zur Strategie wählte ich “Europa in Finnland”, d.h. die Verbindungen zwischen der finnischen Literatur und den politischen und literarischen Strömungen in Europa. Weil aber der Unterricht am Institut einen starken sprachwissenschaftlichen Schwerpunkt hat, musste ich zuerst die Kenntnisse der Studierenden von z.B. Symbolismus oder Postmodernismus vertiefen.

In einer neuen Umgebung kann die eigene Kultur plötzlich fremd wirken, auf eine sehr erfrischende Art und Weise. “Entschuldigung, was ist das Mumintal?” – fragte während der Vorlesung zur finnlandschwedischen Literatur ein Student mit Hauptfach Medienwissenschaft. Es war interessant, finnisch- und deutschsprachige Textversionen miteinander zu vergleichen. “Matami Röhelin”, die Erzählung von Maria Jotuni, heißt z.B. in der deutschen Übersetzung “Madame Röhelin”, was zu interessanten Fehldeutungen von Repräsentationen der Gesellschaftsklassen führen kann. Beim Unterricht ging es oft darum, was ein Begriff im finnischen Kontext bedeutet, z.B. dass das Anredewort matami auf eine ganz andere Gesellschaftsschicht hinweist als Madame im Deutschen. Die Studierenden interessierten sich für die moderne finnische Literatur, vor allem Krimis: zwei von den fünf BA-Arbeiten behandelten finnische Krimis, bei den anderen ging es um die Autorinnen Sofi Oksanen, Leena Lander und Minna Canth.

Die dritte Dimension in meinem Unterricht stellte der nordische Kontext dar. Gemeinsam mit den Lektorinnen der Skandinavistik veranstaltete ich das Seminar Der kleine Nobelpreis – Nordic Council Literature Prize 2014. Unser Ziel war, die Studierenden mit dem Literaturpreis des Nordischen Rates, mit der modernen nordischen Literatur und miteinander besser vertraut zu machen. Bei der Veranstaltung trugen die nordischen Lehrkräfte über die heutigen Literaturtrends ihrer Länder vor, und im Rahmen von Workshops stellten die Studierenden einander die Preiskandidaten von 2014 vor. Die Werke von Kjell Westö und Henriikka Tavi stellten einen Teil des Kurses der modernen finnischen Literatur dar. Das Seminar hatte insgesamt 80 TeilnehmerInnen, und den Studierenden gefiel besonders, dass die finnische Literatur im nordischen Kontext vorgestellt wurde.

Die studentische Evaluation der Lehre funktionierte ganz anders als in Finnland. Die Evaluationsfragebögen wurden mir in einem Sammelkuvert geliefert, in den Lehrveranstaltungen wählten die Studierenden unter sich einen Vertreter, der die ausgefüllten Formulare einsammelte, das Kuvert zuklebte und mit seiner Unterschrift bestätigte, dass ich die Antworten nicht gesehen hatte. Danach wurden die Antworten an die der Zentralverwaltung untergeordnete Evaluationseinheit geliefert, und von dort bekam ich elektronisch eine 6-seitige (!) Analyse meines Kursfeedbacks.

Die Zeit in Wien bedeutete für mich eine Synthese meiner “vaganten” Forscherkarriere: ich habe an der Åbo Akademi allgemeine Literaturwissenschaft studiert, im Fach Nordische Literatur gearbeitet und dann sowohl die finnlandschwedische als auch die finnischsprachige Literatur erforscht. Diese Dimensionen konnte ich sowohl im Unterricht als auch bei meinen Gastvorlesungen kombinieren. Es war interessant, die Lehre, Forschung und Administration einer ausländischen Universität kennenzulernen.

Vieles an der Universität Wien war so wie in Helsinki vor zehn Jahren: Die Finnougristik hat eine kompetente Sekretärin, eine eigene, vielseitig ausgerüstete Bibliothek und eine engagierte Bibliothekarin. Daran, wie wichtig diese Funktionen sind und wie sie die Forschung und die Lehre auf so viele Weisen unterstützen, konnte ich mich sehr gut erinnern, als ich sie noch für ein halbes Jahr zurückbekam. Dank ihnen kann die Forscherin frei forschen, die Lehrerin unterrichten. Warum sollte man dies anders machen, weil es ja seit zweihundert Jahren auf diese praktische Art und Weise gemacht wird, sagt der Wiener und lacht.

P.S. In Wien gehört Pflichtlatein immer noch zum humanistischen Universitätsstudium.

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Grüße aus Lahti!

Der Unterricht der finnischen Sprache und Kultur an ausländischen Universitäten wird seit Jahrzehnten von UKAN (Ulkomaanlehtori- ja kielikurssiasiain neuvottelukunta, ‘Verhandlungsausschuss zu Auslandslektoren- und Sprachkursangelegenheiten’) koordiniert. Heutzutage ist UKAN ein Organ des CIMO, Zentrum für internationale Mobilität, das wiederum zum finnischen Unterrichtsministerium gehört. Klingt kompliziert, die Aufgabe an sich ist aber einfach: den Finnischunterricht an ausländischen Universitäten zu unterstützen. Einige ausländische Universitäten, vor allem in ärmeren Ländern, bekommen von UKAN Gastlektorate oder finanzielle Unterstützung, um die örtlichen Gehälter wettbewerbsfähig zu machen (das heißt: damit jemand aus Finnland sich wirklich denken kann, dieses Lektorat anzunehmen). Zu den Finnougriern Russlands werden sogenannte SprachassistentInnen geschickt, die oft selbst FinnougristInnen sind und neben dem Finnischunterricht sich auch mit der örtlichen Sprache beschäftigen können, und auch bei uns in Wien waren schon einige junge Leute aus Finnland als CIMO-PraktikantInnen im Finnischunterricht tätig. Außerdem finanziert UKAN kurzfristige Gastlehraufenthalte, schenkt Bücher und Lehrmaterialien – und veranstaltet jeden Sommer eine Konferenz für Fennistikunterrichtende im Ausland.

Die UKAN-Sommerkonferenzen finden immer an verschiedenen Orten statt, damit die TeilnehmerInnen die Gelegenheit haben, Universitäts- und andere Städte überall in Finnland kennenzulernen. Heute hat die Konferenz im südfinnischen Lahti begonnen. Die Stadt ist eher für Wintersport bekannt, hat aber auch ein schönes „Erwachsenenbildungszentrum“ (Aikuiskoulutuskeskus), wo neben der Volkshochschule einige „dislozierte“ Aktivitäten von verschiedenen finnischen Universitäten untergebracht worden sind.

Im Programm sind traditionell wissenschaftliche Beiträge von AuslandslektorInnen und einheimischen ExpertInnen. Außerdem gibt es Abend- und Freizeitsprogramm – die UKAN-Konferenz hat fast immer Schönwetter, diesmal liegt eine Rekordhitze über ganz Finnland – und Besuche von interessanten Kulturschaffenden: Heuer ist Petri Tamminen an der Reihe, ein Schriftsteller, der in der Nähe von Lahti in Vääksy lebt. (Von seinen Werken sind zumindest Enon opetukset / Mein Onkel und ich, Piiloutujan maa / Verstecke und Väärä asenne / Der Eros des Nordens in deutscher Übersetzung erschienen.)

Und… unter den wissenschaftlichen Vortragenden war heuer auch unser Finnischlektor Mikko Kajander. Sein Vortrag knüpfte sich thematisch an seine Doktorarbeit an.

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Das Thema, der Existentialsatz, spielt eine zentrale Rolle in der finnischen Satzlehre. Unter „Existentialsatz“ werden in verschiedenen Sprachen Satztypen verstanden, mit welchen berichtet wird, dass etwas irgendwo existiert oder „ist“; typischerweise werden mit Existentialsätzen neue Personen oder Objekte in den Diskurs „introduziert“, und viele Sprachen haben dafür spezifische Konstruktionstypen entwickelt, so wie Es gibt… oder There is… Im Finnischen wird mit dem Existentialschema auch der Besitz ausgedrückt (‘ich habe’ heißt ungefähr „bei mir ist“), und auch deshalb kommen diese Konstruktionen sehr oft in Texten vor. Außerdem ist das Existentialschema oft mit Unbestimmtheit verbunden, bei welchem der berüchtigte finnische Partitivkasus zum Einsatz kommt, und stellt auch deshalb einen Probestein der Grammatikbeherrschung dar.

Mikko Kajander hat die Existentialsätze „auf dem Pfad des Finnischlernens“ analysiert, anhand von Texten, die von Migrantenkindern in Finnland und von ausländischen Erwachsenen geschrieben worden sind. Obwohl das Erlernen von zentralen grammatischen Merkmalen in den Existentialkonstruktionen bei beiden Gruppen ungefähr in der gleichen Reihenfolge erfolgt, gibt es trotzdem interessante Unterschiede in der Variation und Kreativität bei der Verwendung von diesen Satzkonstruktionen. Die Sprachbeherrschung hat viele unterschiedliche Aspekte und kann nicht unbedingt bei allen Sprachlernenden auf die gleiche Weise, mit gleichen Kriterien bewertet werden.

Nach dem ersten Arbeitstag haben wir noch ein Foto mit jetzigen und ehemaligen Fennistiklehrenden der Universität Wien schießen lassen.

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Vor dem Erwachsenenbildungszentrum stehen (von links) Mikko Kajander, Kirsti Siitonen (Gastprofessorin für Fennistik im Wintersemester 2003–2004), Johanna Laakso, Heidi Vaarala (Gastprofessorin für Fennistik im Sommersemester 2012), Heini Lehtonen (Lektorin für Finnisch 2005–2007) – und schicken ganz herzliche Grüße an alle MitarbeiterInnen, Studierende und FreundInnen der Wiener Finno-Ugristik.